Anna-Sophia Aeschbacher & Ixchel Höner, World Aquatics Artistic Swimming World Cup 2026, Paris (Photo by Anh Viet Chau / World Aquatics)
Zwei Top-10-Ergebnisse in Paris
Beim World Cup im Artistic Swimming in Paris setzte das Schweizer Team mit zwei Top-10-Platzierungen im Duett ein starkes Ausrufezeichen im internationalen Vergleich.
Zwei Top-10-Ergebnisse in den Duett-Disziplinen
Besonders hervorzuheben sind die Leistungen von Anna-Sophia Aeschbacher und Ixchel Höner: Im technischen Duett erreichten die beiden am Freitag mit 256.3959 Punkten den 10. Platz und sicherten sich damit eine Top-10-Klassierung. Im Duet Free konnten sie sich am Samstag nochmals steigern und belegten mit 247.9234 Punkten den hervorragenden 8. Rang. Diese Resultate unterstreichen die positive Entwicklung des Duos und ihre Konkurrenzfähigkeit auf internationalem Niveau.
Trainerin Ariadna Medina Martinez zeigte sich sehr zufrieden mit dem Einsatz und der Leidenschaft des Duoss. Die Leistungen seien Ausdruck der täglichen Arbeit sowie der starken Unterstützung im Umfeld. Eine fehlerfreie Ausführung mit konstant hoher Qualität über die gesamte Choreografie hinweg bleibt ein zentrales Ziel für die kommenden Wettkämpfe.
Auch das zweite Schweizer Duett mit Melody Halbeisen und Meret Isler zeigte starke Leistungen. Im freien Duett belegten sie mit 239.0397 Punkten den 11. Platz. Im Duet Tech klassierten sie sich mit 239.3375 Punkten auf Rang 13. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass Meret kurzfristig für die verletzte Aimée Michel eingesprungen ist, wodurch die gemeinsame Vorbereitungszeit eingeschränkt war. Unter diesen Umständen ist die gezeigte Leistung umso höher einzuschätzen.
Meret Isler & Melody Halbeisen, World Aquatics Artistic Swimming World Cup 2026, Paris (Photo by Anh Viet Chau / World Aquatics)
Solide Leistungen im Solo
Auch in den Solo-Wettbewerben präsentierten die Schweizerinnen solide Auftritte. Im technischen Solo klassierten sich Ixchel mit 215.3250 Punkten auf Rang 13 und Anna Cueni mit 207.5617 Punkten auf Rang 16. Für Anna war es ihre Weltcup-Premiere. Trotz dieser neuen Situation liess sie sich nicht aus der Ruhe bringen und überzeugte mit einer fehlerfreien Ausführung ihrer anspruchsvollen Elemente sowie einer klar erkennbaren Weiterentwicklung im künstlerischen Bereich. Trainerin Elodie Hernandez betonte, dass dieser 16. Platz als positives Ergebnis zu werten sei und dass der eingeschlagene Weg und die kontinuierliche Arbeit im Hinblick auf den Weltcup in Spanien Ende Mai so fortgesetzt wird.
Im freien Solo waren Meret und Melody am Start und erreichten mit 175.3825 Punkte und Rang 14 beziehungsweise 156.9088 Punkte und Rang 18 respektable Resultate.
Wir gratulieren allen Athletinnen und Trainerinnen zu ihren Leistungen beim Weltcup in Paris und wünschen ihnen für die kommenden Aufgaben viel Erfolg!